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Ein Stück Normalität: FB02 holt Abschlussfeier für „Corona-Semester“ nach

Nach zwei Jahren ohne feierliche Zeugnisübergabe am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften fand am Samstag, 11. Juni 2022, endlich wieder eine Abschlussfeier statt. Bei einem Glas Sekt, Finger Food und musikalischer Begleitung feierten mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen ein großes Wiedersehen.
Auch der WiWi-Verein war durch den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Alexander Haas und die Schatzmeisterin Prof. Dr. Corinna Ewelt-Knauer vertreten und konnte einige neue MItglieder gewinnen. Wie auch in den Vorjahren unterstützte der WiWi-Verein die Veranstaltung und konnte auch wieder Preisgelder für die Jahrgangsbesten, sowie die Lehrpreise ausgeben.

Den gesamten Nachbericht könen Sie hier lesen.


Spenden für vertriebene ukrainische FB02-Studierende

Anfang April hat sich der WiWi-Verein mit der Bitte an seine MItglieder gewandt, für geflüchtete ukrainische Studierende und Wissenschaftler:innen unseres Fachbereichs zu spenden, um diesen an unserem Fachbereich eine Fortsetzung ihres Studiums– und damit in Gießen einen Zufluchtsort – zu ermöglichen. Viele haben sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für unsere ukrainischen Studierenden engagiert und insgesamt bereits über 6.000 Euro gespendet.

Ganz herzlichen Dank!

Zusätzlich hat der Verein den geflüchteten ukrainischen Studierenden unseres Fachbereichs auf Vorstandsbeschluss weitere 15.000 Euro zur Verfügung gestellt, wodurch die Unterstützung auf mehr als 20.000 Euro angewachsen ist. Gleichwohl fehlt noch ein Betrag von nunmehr 15.000 Euro, die gemäß der damaligen ersten Hochrechnung für die prognostizierte Anzahl an FB02-Flüchtlingen nötig wären.

Spenden für unsere ukrainischen Studierenden können weiterhin direkt an den Hilfskräftefonds der JLU erfolgen.

Ihre Spende überweisen Sie bitte auf das folgende Konto:
Landesbank Hessen-Thüringen, IBAN: DE98 5005 0000 0001 0065 50, BIC: HELADEFFXXX
Verwendungszweck: JLU Hilfsfonds Ukraine, KST 30430100, Projektnr. 60001329

Es wäre großartig, wenn die noch vorhandene Lücke von 15.000 Euro weiter verringert oder sogar geschlossen werden könnte.

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